Die Geschichte

Wer sich für die Geschichte der Inline-Skates interessiert wird überrascht sein wie lange dieser Sport schon zurückreicht. Viele gehen davon aus, dass Inline Skaten eine Trendsportart ist, die irgendwann genauso schnell wieder verschwinden wird, wie sie begonnen hat. Jedoch kann man davon ausgehen, dass sich diese Sportart lange halten wird. Warum? Nun, weil es sie schon sehr lange gibt und zwar seit etwa 1760 als der Erfinder Jean-Joseph Merlin Rollschuhe auf einem Ball in London vorgeführt hat. Die Rollen waren in einer Reihe hintereinander angeordnet und Inline-Skates wurden von diesem ursprünglichen ersten Modell weiterentwickelt.

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Knapp hundert Jahre später meldete ein unbekannter Londoner Rollschuhe mit vier Rädern zum Patent an. Diese wurden Rollerskates genannt oder auch Quads. Die ursprünglichen Rollschuhe waren also eher Inline-Skates, zumindest was die Radanordnung angeht und galten als Grundlage für die Rollschuhe.

In den 90er Jahren suchten amerikanische Eishockeyspieler ein Trainingsgerät für die Sommermonate und brachten Inline-Skates zurück auf den Markt. Eigentlich eine Zwischenlösung, um die Fitness der Eishockeyspieler auch im Sommer aufrecht zu erhalten erlebten die Inline-Skates ein Comeback.

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Die Firma „Rollerblade“ ist der wohl berühmteste Hersteller von Inline-Skates und vermarktete sie intensiv und sehr erfolgreich weltweit. Der Erfolg der Firma war so groß, dass viele Inline-Skates „Rollerblades“ nennen, auch wenn dies nur der Markenname ist.